CIP ist ein Prozess, der verwendet wird, um zu gewährleisten, dass Prozessreaktoren, Behälter und Leitungen frei von organischen und anorganischen Verunreinigungen sind:

Anwendung:



Pharmazeutika

• Sterile Lösungen
• Fläschchen
• Ampullen
• Infusionsfluide
• Aerosole
• LVP- und SVP-Lösungen
Biopharmazeutika
• Impfstoffe
• Humaninsulin
• Sera
• Plasmafraktionen
• Bakterien und Zellkulturen

CIP-Zyklen können den folgenden Prozessmaschinen ausgesetzt
werden

• Fermentoren
• Mischbehälter
• Medien-/Ernte-/Lager-/Filtrierungsbehälter
• Transferstraßen
• Prozessausrüstungen
Technische Höhepunkte
• Vollautomatische Prozesszyklen
• Online-Anzeige von Prozessparametern mit P & I von OperatingSystems
• Anzeige von Fehlermeldungen
• Aufsichts-Zugangscode zum Verhindern unberechtigter Änderungen
• Spülmittel/Säure/Alkali-Dosierung
• Online-pH-Wert-, Leitfähigkeits- und TOC-Messung
• CIP ist nach den ASME BPE- und EHEDG-Richtlinien entworfen
• PLC-basiert, mit Touch Screen MMI und SCADA Packages

Schlüsselvorteile:

• Validierbarer Prozess zum Sterilisieren der Prozessausrüstung
• Geringere Einrichtungsbetriebskosten
• Minimale Demontage von Einrichtungen und Rohrleitungen
• Verringerte Reinigungs-Umschlagszeit
• WFI-Anforderung zum Reinigen erheblich verringert
• Das Aussetzen gegenüber gefährlichen Aktivitäten oder Eintritt in Tanks ist
beseitigt




Eigenschaften der Sprühvorrichtung

• Die Reinigungsflüssigkeit dreht den Sprühkopf mittels einer spezifisch
positionierten Düse
• Durch den Effekt schneller Wiederholungen wird Schmutz aufgelockert und
von der Tankoberfläche weggespült
• Die Reinigungswirkung ist optimal bei niedrigem Druck in kleinen bis
mittelgroßen Tanks
• Bei zunehmendem Druck wird die Drehgeschwindigkeit erhöht, während die
Reichweite des Sprays infolge von stärkerer Zerstäubung geringer wird
• Der Betrieb bei optimalem Druck garantiert die erforderlichen
Reinigungsergebnisse und vermeidet die Abnutzung der Düse

Kriterien der wirksamen Reinigung umfassen

• Reinigungszykluszeit
• Reinigungsmittel und Temperatur
• Konzentration und Chemismus des Reinigungsmittels innerhalb des
Schaltkreises
• Turbulenzgrad der Reinigungslösung
• Eigenschaften der gereinigten Oberfläche
• Auswahl der Sprühvorrichtung (statisch/dynamisch)

Kapazität

• CIP-Modul für Prozessbehälter mit 50 bis 30000 Litern
Powered By WITS Interactive